December 16, 2019

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Umsatzrückgang bei hülsta

Stadtlohn - Der Möbelhersteller hülsta musste im vergangenen Jahr einen Umsatzrückgang von 5,8 Prozent hinnehmen. Das gab das Unternehmen heute bekannt. Der Gesamtumsatz sank auf 267,5 Millionen Euro, im Vorjahr waren es noch 284 Millionen Euro. Laut Dr. Bernd Göbel, hülsta-Geschäftsleitung, ist vor allem die Entwicklung in den deutschsprachigen Märkten Schuld an dem Umsatzeinbruch. Vor allem die Finanzkrise habe beim Endverbraucher insbesondere im zweiten Halbjahr branchenunabhängig zu einem Konsumzurückhaltung beim Kauf wertiger, langlebiger Produkte geführt, so Göbel.

Trotz der Umsatzeinbrüche sei hülsta aber nach wie vor die Möbelmarke in Deutschland. Der Bekanntheitsgrad liege bei rund 60 Prozent und im Premiumsegment bei 80 Prozent, so das Unternehmen. hülsta stützt sich dabei auf Zahlen des Instituts für Demoskopie, Allensbach. Auch europaweit, so stellte die GfK Nürnberg 2007 fest, hat hülsta die mit Abstand höchste Markenbekanntheit.

"Diese hervorragende Markenposition ist auf eine konsequente und kontinuierliche endverbraucherbezogene Kommunikation in den letzten drei Jahrzehnten zurückzuführen", so Göbel. Für 2009 will hülsta dem differenzierten, aktuellen Bedarf der Verbraucher in den internationalen Märkten gerecht werden und die Trends nach Materialmix und natürlicher Ausprägung bedienen. Die Designs sollen zeitlos ausgerichtet werden. Die Ausrichtung für 2009 will hülsta vom 19. bis 25. Januar 2009 auf der Internationalen Kölner Möbelmesse imm cologne unter Beweis stellen. Am 24. und 25. Januar 2009 ist die Messe für Endverbraucher geöffnet.

Freitag, 16. Januar 2009
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