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Umbrüche bei VR-Bank sollen „Weichen für die Zukunft stellen“

Die Vertreter auf der Vertreterversammlung der VR-Bank Westmünsterland eG haben dieses Jahr einstimmig die Einführung eines regionalen Beirats als eigenständiges Gremium beschlossen. Zur Begründung nannte der Vorstandsvorsitzende Dr. Wolfgang Baecker, dass „die Finanzmarktkrise das Modell der Genossenschaftsbanken ausdrücklich bestätigt.“ Die Genossenschaftsbanken seien regional verankert, das heißt, sie stellen Kundengelder aus der Region direkt für Kunden in der Region zur Verfügung. Dieses Konzept habe maßgeblich zum Erfolg der VR-Bank beigesteuert. So wuchsen die bilanziellen Kundeneinlagen um 26 Millionen Euro, an Krediten wurden 2008 insgesamt 295 Millionen Euro neu vergeben.

(von links): Michael Sonnenschein (Aufsichtsratsvorsitzender), Manfred Ballensiefen (Vorstand), Dr. Wolfgang Baecker (Vorstandsvorsitzender), Ursula Jung (stv. Aufsichtsratsvorsitzende), Georg Kremerskothen (Vorstand), Josef Evers und Alfons Wansing (ausscheidende Aufsichtsräte), Ludger Berghaus, Franz-Josef Grewing, Erich Kerkeling (wiedergewählte Aufsichtsräte).
VR-Bank

Vor diesem Hintergrund soll der neue Beirat zur Erweiterung der regionalen Aufstellung der VR-Bank beitragen. Er dient dazu, regionalen Interessen der Mitglieder und Kunden zu vertreten, sowie Vorstand und Aufsichtsrat zu beraten und zu unterstützen. Der Beirat wird in einer weiteren Vertreterversammlung im Herbst gewählt. Das Vorschlagsrecht haben die  Vertreter in der Region.
Im selben Atemzug reduzierten die Vertreter die Anzahl der Aufsichtsratmitglieder auf neun. Auch die Anzahl der Aufsichtsratmandate senkte man im Zuge der Fusionsverhandlungen zwischen der Borkener Volksbank und der Volksbank Coesfeld. Diese Entschlüsse sollen nach Angaben der VR-Bank Westmünsterland zur Effizienz beitragen. Der neue Beirat wird dementsprechend die geschäftspolitischen Belange der Bank in der Region übernehmen. Der Aufsichtsrat könne sich somit auf seine originäre Aufgabe der formellen und fachlichen Kontrolle konzentrieren. Im Zusammenspiel mit dem Beirat könne er dabei seinen Aufgaben als Kontrollorgan noch intensiver nachgehen
Darüber hinaus beschloss die Vertreterversammlung für das Jahr 2008 eine fünfprozentige Grunddividende und einen Bonus von zwei Prozent für die Anteilseigner. Dies sei in Anbetracht der guten wirtschaftlichen Eckdaten leicht gefallen: Das operative Ergebnis der Bank stieg 2008 um knapp sieben Prozent auf 6,42 Millionen Euro, der Jahresüberschuss bewegt sich in einer Höhe von 3,2 Millionen Euro.
„Mit Ihren Entscheidungen haben Sie die Weichen für die Zukunft gestellt“, bedankte sich Dr. Baecker abschließend bei den Vertretern.


 

Freitag, 3. Juli 2009
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