Wed Feb 20 11:07:53 CET 2019

Merkliste

Lesenswert
Hygiene oberstes Gebot

Egal, ob es die Schweinegrippe ist oder Influenza. Zum Winter ist die Gesundheit der Mitarbeiter eines Unternehmens ein besonders hohes ...  

Genehmigungsverfahren: zu kompliziert und langwierig?

Wer schon einmal einen Genehmigungs- oder Änderungsantrag für eine Anlage gestellt hat, die unter das Bundesimmissionsschutzgesetz ...  

Schutz vor SPAM: Das ist wichtig

SPAM - sie sind nervig und zumeist unerwünscht, sie behindern die Alltagsarbeit in den Unternehmen. Im Jahr können die Spammer damit ...  

Wenn Arbeit krank macht

Im Arbeitsalltag fallen sie zunächst fast nie negativ auf. Im Gegenteil: Sie wirken engagiert, motiviert und auch die eine oder andere ...  

Verjährungsfalle Gewährleistungsbürgschaft

Eigentlich sollte die Gewährleistungsbürgschaft eine sichere Angelegenheit sein. Nach Ansicht von Rechtsanwalt Otto Lieber von der ...  

Zeigen, was man hat – aber wie?

Jeder kennt sie. Kaum einer will sie. Aber viele brauchen sie, denn wirklich alle lassen sich – bewusst oder unbewusst – von ihr ...  

Motivation ohne Incentives – geht das?

Die Motivation ihrer Mitarbeiter liegt vielen Unternehmern am Herzen. Die Frage lautet aber immer wieder: Wie motiviere ich meine ...  

Internet-Werberecht: Das sind die Fallen

Immer mehr Unternehmen nutzen das Internet, um für sich, ihre Produkte und Dienstleistungen zu werben, oder um online Waren zu ...  

Ein schmaler Grat

Stadtlohn - Sie tun es alle, egal, ob Chef oder Angestellter, ob Handwerker oder Bürohengst, ob Millionär oder Ein-Euro-Jobber. Sie ...  

Zwischen den Stühlen

Sie sollen ihren „Laden“ im Griff haben, das Beste aus ihren Mitarbeitern herausholen und somit maßgeblich zum Erfolg des Unternehmens ...  

Bilanzieren Sie Ihre Kreativität

Die kontinuierliche Verbesserung der unternehmerischen Strukturen, der eigenen Produkte und Dienstleistungen ist für den Erhalt der ...  

Existenzgründung will auch steuerlich gut durchdacht sein

Das Interesse am Thema „Existenzgründung“ ist nach wie vor groß, gute Ideen sind vorhanden. Dass der Weg in die Unternehmerschaft aber ...  

Generationenwechsel aus Nachfolgersicht

Die Sicherung der Unternehmensnachfolge gehört zu den wichtigsten unternehmerischen Herausforderungen. Über die Kernaussagen einer ...  

Verlustausgleich: zwischen Freud und Leid

Ein Unternehmer zeichnet sich vor allem dadurch aus, dass er Initiative ergreift und das Risiko seiner Tätigkeit trägt. Doch wer viel ...  

Vorsicht, Insolvenzfalle

Geht ein Unternehmen in die Insolvenz, erhalten immer häufiger auch Werkunternehmer, die mit dem insolventen Auftraggeber ...  

Tipps für den „Steuerdschungel“

Das deutsche Steuerrecht ändert sich rasant. Aufgrund der zahlreichen Klageverfahren bei Finanzgerichten oder beim Bundesfinanzhof ...  

Chancen in den Niederlanden erkennen und nutzen

Für deutsche Unternehmen gibt es eine Vielzahl guter Gründe, auf dem niederländischen Nachbarmarkt grenzüberschreitend tätig zu werden. ...  

Chaos auf dem Bau: Das muss der Handwerker beachten

Ein Hauptproblem am Bau ist der immer bestehende Zeitdruck. Viel zu häufig versprechen der Architekt oder das Bauplanungsbüro dem ...  

Mittelständler klagen über hohe IT-Kosten

Hamburg - Mittelständische Unternehmen in Deutschland klagen über zu hohe Kosten für den Betrieb ihrer IT-Systeme. 87 Prozent der Verantwortlichen wünschen sich, vor allem bei Installation und Pflege der Firmen-IT weniger Aufwand betreiben zu müssen. Damit nimmt der Bedarf an technischen Lösungen zu, die zu Kostenersparnissen innerhalb der IT-Landschaft führen. Zu diesem Ergebnis kommt die aktuelle Entscheider-Studie „IT-Perspektiven 2020 - Trendradar Mittelstand“ der Info AG aus Hamburg.

Für die Studie befragte der IT-Dienstleister in Zusammenarbeit mit dem IMWF Institut für Management- und Wirtschaftsforschung und dem CIO Magazin 200 Führungskräfte aus Unternehmen in Deutschland mit einer Beschäftigungszahl von 250 bis über 1.000 Mitarbeitern. Die Interviewpartner waren Vorstandsvorsitzende, Geschäftsführer und leitende Angestellte der zweiten Führungsebene.

Der deutsche Mittelstand stellt der Umfrage zufolge insbesondere vor dem Hintergrund steigender Energie- und Rohstoffpreise erhöhte Anforderungen an die Kosteneffizienz der eingesetzten IT. „Fast zwei Drittel der Entscheider legen großen Wert auf die Energieeffizienz ihrer IT-Systeme“, erklärt Thomas Wibrow, Leiter technischer Betrieb bei der Info AG.

Zudem wirke sich die weiterhin unsichere Entwicklung der Weltwirtschaft negativ auf die Kostentoleranz der Unternehmen aus. „IT-Dienstleistern fällt daher zunehmend die Aufgabe zu, Überkapazitäten bei der IT-Ausstattung abzubauen. Dafür eignen sich in erster Linie Optimierungen in der Serverarchitektur sowie das Zuschalten von Rechenleistung aus der Cloud, um beispielsweise Lastspitzen auszugleichen“, empfiehlt Wibrow.

Neben den Betriebskosten für Hardware spielt auch die Beschaffung von Software eine große Rolle bei der Zuteilung von IT-Budgets. „Die bevorstehenden Etatkürzungen bedeuten für die Unternehmen, viel genauer auf die Folgekosten achten zu müssen, die beim Einkauf neuer Softwareprogramme anfallen. Regelmäßig erforderliche Updates, insbesondere bei Sicherheitssoftware, sowie komplizierte Lizenzmodelle machen viele Anwendungen für mittelständische Unternehmen häufig unwirtschaftlich. Als Alternativen zum Barkauf notwendiger Software stehen Open Source-Programme oder Software as a Service-Lösungen (SaaS) zur Verfügung. Vor allem SaaS-Anwendungen haben großes Potenzial, um Wartungs- und Supportkosten zu minimieren. Hinzu kommt, dass dieser Service nur nach tatsächlichem Bedarf abgerechnet und somit zu einem variablen Kostenfaktor wird“, rät Wibrow.

Donnerstag, 1. Dezember 2011
Drucken Versenden Permalink Merken