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Finanzkrise bereitet Unternehmen Sorge

Olfen – Mit Sorge blicken die Unternehmen im Kreis Coesfeld auf die aktuelle Diskussion zur Stabilisierung der europäischen Währung. „Die Turbulenzen um den Euro und die daraus resultierenden Finanzierungsverpflichtungen für Deutschland werden letztendlich auch die Wirtschaft im Kreis Coesfeld treffen“, gab IHK-Vizepräsident Heinrich-Georg Krumme während der Sitzung des Regionalausschusses der Industrie- und Handelskammer (IHK) Nord Westfalen bei der Agravis Technik Münsterland GmbH in Olfen zu Bedenken.

Der IHK-Regionalausschuss für den Kreis Coesfeld tagte unter dem Vorsitz von IHK-Vizepräsident Heinrich-Georg Krumme (Fünfter von links) bei der Agravis Technik Münsterland in Olfen. Geschäftsführer Heinz-Georg Mors (Vierter von links) präsentierte das Unternehmen.
Foto: IHK

Ausdrücklich unterstützten die Mitglieder des Ausschusses die Forderung der Bundesregierung nach einem strikten Konsolidierungskurs in den überschuldeten Staaten. Die Unterstützung der am Rande einer Zahlungsfähigkeit stehenden Euro-Länder im Zuge der europäischen Solidargemeinschaft müsse voraussetzen, „dass sich die betroffenen Staaten zu dem vertraglich zugesagten Konsolidierungskurs bekennen und ihn auch umsetzen“, forderte Krumme, der auch Vorsitzender des IHK-Regionalausschusses für den Kreis Coesfeld ist. Die Leistungsfähigkeit Deutschlands und der ansässigen Unternehmen sei nicht unbegrenzt, stellten die Ausschussmitglieder mit Blick auf die milliardenschweren Einzahlungen Deutschlands in die europäischen Rettungsfonds fest. Krumme wurde einstimmig beauftragt, das Thema in der nächsten Sitzung der IHK-Vollversammlung anzusprechen und um Unterstützung – auch durch den Deutschen Industrie- und Handelskammertag (DIHK) in Berlin – zu werben.

Zuvor hatte Gastgeber Heinz-Georg Mors den anderen Ausschussmitgliedern die Agravis Technik Münsterland GmbH präsentiert. Das Unternehmen war 1988 aus dem Zusammenschluss der WCG-Landtechnikstellen Seppenrade und Datteln hervorgegangen und versorgt nach zahlreichen weiteren Unternehmenszusammenschlüssen heute das gesamte Münsterland. Etwa jeder vierte Mitarbeiter des Unternehmens absolviert in der Agravis Technik Münsterland seine Berufsausbildung. „Diese Quote ist vorbildlich und zeigt, dass die Ausbildung junger Menschen immer noch die beste Möglichkeit darstellt, dem drohenden Fachkräftemangel entgegenzuwirken“, lobte IHK-Vizepräsident Krumme das Ausbildungsengagement des Unternehmens.

Donnerstag, 21. Juni 2012
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