August 23, 2019

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Familienfreundlichkeit: kreisübergreifender Austausch

Gescher – Zu einem Austauschtreffen unter familienfreundlichen Unternehmen haben sich jetzt knapp 30 Führungskräfte und Personalverantwortliche aus den Kreisen Borken und Coesfeld im Rathaus in Gescher getroffen. Eingeladen hatten das Netzwerk Westmünsterland und die wfc Wirtschaftförderung Kreis Coesfeld GmbH.

In seiner Begrüßungsansprache hob Geschers Bürgermeister Hubert Effkemann die Bedeutung der Familienfreundlichkeit sowohl für Politik, Gesellschaft und die Unternehmen hervor:„Familienfreundliche Personalpolitik hat sich ohne Zweifel heute zu einem wichtigen Wettbewerbs- und Standortfaktor entwickelt,“ zeigte sich Effkemann überzeugt.

Nach dem Motto „Lernen von der Praxis für die Praxis“ stellten zwei Unternehmen jeweils ein besonderes Element ihrer familienfreundlichen Personalarbeit vor. Silke Stippel, Personalverantwortliche der Fliesen Hüning OHG aus Bocholt rückte in diesem Kontext die „Kids-Woche“, ein Ferienbetreuungsangebot des Unternehmens, in den Fokus. Angele Daalmann, Personalleiterin der Christophorus-Kliniken GmbH aus Coesfeld erläuterte darüber hinaus ein Konzept, mit dem die Kliniken die Vereinbarkeit von Beruf und Pflege fördern.

Nach der Veranstaltung zogen die Initiatorinnen, Dr. Kirsten Tacke-Klaus (wfc) und Veronika Droste (Netzwerk Westmünsterland) ein positives Fazit. Nun sollen in regelmäßigen Abständen weitere Treffen mit Best-Practice-Beispielen zur Vereinbarkeit von Familien und Beruf aus stattfinden.

Unternehmen, die Interesse an einem solchen Austausch haben, finden weitere Infos unter www.netzwerk-westmuensterland.de oder unter www.wfc-kreis-coesfeld.de.

Info:
Viele der an dem Austausch beteiligten Unternehmen haben sich bereits im vergangenen Jahr von der Bertelsmann Stiftung als „Familienfreundlicher Arbeitgeber“ zertifizieren lassen. Im Rahmen dieses neuen Prüfverfahrens erfasst und bewertet die Stiftung das familienfreundliche Engagement in den Betrieben. Ziel ist es, die Unternehmen angesichts des Fachkräftemangels besser zu positionieren.

Freitag, 3. Februar 2012
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