Mon Nov 12 22:50:08 CET 2018

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Assmann schließt Großauftrag an Ruhr-Uni ab

Melle – Der Büromöbelhersteller Assmann aus Melle hat einen Großauftrag an der Ruhr-Universität Bochum abgeschlossen. Von Juli bis September hat das Unternehmen an insgesamt über 50 Arbeitstagen Büromöbel für 3.000 Arbeitsplätze an die Ruhr-Universität geliefert. Für Assmann sei das der größte zusammenhängende Auftrag in der knapp 80-jährigen Geschichte des Familienunternehmens.

Freuen sich über den Abschluss des Großauftrags (von links): Murat Uçar (Abteilung Hochschulwirtschaftsführung), Wolfgang Kuhlmann (Geschäftsführer Lapp GmbH), Axel Ellermann (Assmann Key Account Manager Industrie- und Dienstleistungsunternehmen) und Tobias Kirtz (Sachbearbeiter Objektabteilung bei Assmann).
Foto: Assmann

Assmann übernahm neben der Produktion und der Lieferung der Büromöbelsysteme auch das Projektmanagement sowie mithilfe von Montagepartnern den Aufbau der Schreibtische, Rollcontainer, Besprechungstische und Regale. Das Auftragsvolumen betrug rund drei Millionen Euro. „Wir sind alle stolz, einen Auftrag dieser Größenordnung in unserer gewohnten Qualität bewältigt zu haben“, betont der geschäftsführende Gesellschafter Dirk Aßmann.

Pünktlich zum neuen Semester können die Mitarbeiter der Ruhr-Uni nun in ihre neu ausgestatteten Büros einziehen. Fast jeder Raum sieht anders aus. Die Mitarbeiter der Uni wurden vorab zu ihrem persönlichen Bedarf an Stauraum und Arbeitsfläche befragt. Auf dieser Grundlage hat Assmann für jedes Büro einen individuellen Möbelaufbau geplant.

„Trotz des großen Auftragsvolumens und der sich daraus ergebenden Herausforderungen konnten wir den Zeitplan routiniert einhalten“, freut sich der technische Leiter bei Assmann, Guido Hübner. Der reibungslose Ablauf eines Auftrages in dieser Größenordnung sei vor allem dem engagierten Einsatz aller beteiligten Mitarbeiter zu verdanken: „Dem gesamten Team kann ich nur ein großes Lob für diese Leistung aussprechen. Da war wirklich jeder einzelne mit großer Motivation und guter Arbeit bei der Sache.“

Dienstag, 16. Oktober 2018
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