Fri Jun 23 12:09:32 CEST 2017

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RWE: Kennenlernen schon vor dem Ausbildungsstart

Lingen – Rund 50 angehende Auszubildende und ihre Familien und Freunde haben die Ausbildungswerkstatt am Gaskraftwerkstandort Lingen besucht, um bei einem Kennenlernentag Einblicke in die Ausbildung und die Kraftwerke bei RWE zu bekommen.

Informationen aus erster Hand erhielten angehende Azubis und ihre Familien und Freunde beim Kennenlernentag von RWE.
Foto: RWE Power AG

Die derzeitigen Azubis des Standorts berichteten den Besuchern von ihren eigenen Erfahrungen im Kraftwerk und stellten auch ihre gefertigten Prüfungsstücke vor.

Während einer Besichtigung, bei der die Gäste auch die Zentralwarte und den Block C besuchten, haben sie auch schon einen Eindruck von ihrem künftigen Arbeitgeber erhalten. „Die Ausbildung begrenzt sich schließlich ja nicht nur auf die Lehrwerkstätten und die Theoriecluster. Ebenso stehen spannende Einsätze in den Kraftwerken, beispielsweise während der Revisionen im Gas – sowie dem Kernkraftwerk auf dem Plan“, erklärt Norbert Bültel, Ausbildungsleiter in Lingen.

Zur Ausbildung bei RWE gehören unter anderem externe Lehrgänge, Azubifahrten bis hin zu Auslandsaufenthalten an RWE-Standorten in den Niederlanden oder Großbritannien. „Mit derart unterschiedlichen Maßnahmen entwickeln wir die Persönlichkeit der jungen Leute und unterstützen sie dabei, selbstständig zu werden. Sie lernen Verantwortung im Team zu tragen und eigene Ideen zu entwickeln. Der große Schritt vom Auszubildenden zum erwachsenen Facharbeiter wird so gezielt unterstützt“, betont Bültel.

Neben dem klassischen Mechatroniker und dem Elektroniker für Betriebstechnik bildet RWE am Standort Lingen auch Fachkräfte für Lagerlogistik aus. Das Unternehmen unterstützt außerdem weiterführende Ausbildungsgänge, wie zum Beispiel zum „Bachelor of Arts“ und dem „Bachelor of Engineering“. Bisher bestanden nach Angaben von RWE alle Auszubildenden ihre Abschlussprüfung, oft mit hervorragenden Noten. „Regelmäßig gehören unsere Absolventen zu den Jahrgangsbesten der Industrie- und Handelskammern“, erläuterte Bültel. 

Donnerstag, 18. Mai 2017
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