Mon Apr 23 13:18:06 CEST 2018

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Sita als „Top Job“-Arbeitgeber ausgezeichnet

Berlin - Die Sita Bauelemente GmbH mit Sitz im interkommunalen Gewerbegebiet Aurea zwischen Oelde, Rheda-Wiedenbrück und Herzebrock-Clarholz ist für ihre Arbeitgeberqualität mit dem „Top Job“-Siegel ausgezeichnet worden. Geschäftsführer Thomas Kleinegees nahm die Auszeichnung aus den Händen von Wirtschaftsminister a. D. Wolfgang Clement in Berlin entgegen.

Sita-Geschäftsführers Thomas Kleinegees nahm das „Top Job“-Siegel von Wirtschaftsminister a.D. Wolfgang Clement in Berlin entgegen.
Foto: Top Job

Die vom Zentrum für Arbeitgeberattraktivität, zeag, vergebene Auszeichnung erhalten Unternehmen, die sich konsequent für eine gesunde und gleichzeitig leistungsstarke Arbeitsplatzkultur stark machen.
Sita hat sich auf die Herstellung von Entwässerungssystemen für Flachdächer spezialisiert. Der 1976 als Ein-Mann-Betrieb gestartete Mittelständler beschäftigt heute 86 Mitarbeiter und vertreibt europaweit über 2.000 Produkte eigener Herstellung. Das Unternehmen hat sich eine „Vision 2020“ verordnet, die auf drei Säulen ruht: Neben weiterem Wachstum und einer Festigung der Marke zählt dazu die Qualität als Top-Arbeitgeber. „Unternehmerischer Erfolg gehört nie einem allein“, erklärte Geschäftsführer Thomas Kleinegees, „er ist das Resultat eines aktiven Miteinanders“. Davon hat sich die Firma bei der Gestaltung der Strukturen leiten lassen, die Raum für Entfaltung und Eigeninitiative schaffen und damit Überlastung, Reibungsverlusten und Informationslücken vorbeugen sollen.

Das Unternehmen setze dabei vor allem auf Teamarbeit, gefördert durch Projekt-Meetings, Trainings und Workshops. Ein Personalmanagement, gegenwärtig im Aufbau, soll diesen Entwicklungsweg vertiefen. Eine Schlüsselrolle spiele dabei die Kommunikationskultur: Das Sita-Management hält die Beschäftigten stetig über betriebliche Entwicklungen auf dem Laufenden. Täglich werden die Mitarbeiter zu Umsätzen informiert, jeweils zu Monats- und Jahresende werden detaillierte Berichte zur Lage veröffentlicht. „Kommunikation durch alle Ebenen ist ein tragendes Element unserer täglichen Arbeit“, erläuterte Kleinegees, der sein Unternehmen darüber hinaus als sozialer Arbeitgeber positioniert. Neben übertariflicher Entlohnung profitieren Beschäftigte etwa von Prämien, betrieblicher Altersvorsorge und einer Unfallversicherung. Anliegen wie Teilzeitarbeit oder Frühverrentung werden ebenso berücksichtigt wie etwa der Wunsch nach Langzeiturlaub. „Individuelle Anliegen werden grundsätzlich wohlwollend geprüft“, betont der Geschäftsführer. Wert legt man zudem auf die Work-Life-Balance: Nicht nur Betriebsausflüge, Familienfeste und Weihnachtsfeier stehen auf dem Programm, die Geschäftsführung bittet schon mal zum Frühstück für alle, lädt zum Mittagsgrillen oder offeriert das Eis zwischendurch.

Für die aktuelle „Top Job“-Runde haben sich 120 mittelständische Firmen beworben. 85 Unternehmen dürfen nun für die nächsten zwei Jahre das Siegel tragen. Insgesamt wurden 19.841 Mitarbeitende befragt, davon arbeiten rund 57 Prozent in Familienunternehmen.

Freitag, 30. März 2018
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