Thu Aug 17 01:22:41 CEST 2017

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W&H: „viele interessante Gespräche“ bei der interpack

Düsseldorf/Lengerich – Der Lengericher Maschinenbauer Windmöller & Hölscher hat sich auf der interpack 2017, der Leitmesse für die internationale Verpackungsbranche, in Düsseldorf vorgestellt. 2.700 Aussteller aus über 60 Ländern präsentierten dort 170.500 Besuchern ihre Innovationen.

Windmöller & Hölscher-Vorstandsvorsitzender Dr. Jürgen Vutz (links) und Vertriebsvorstand Peter Steinbeck waren mit dem Verlauf der interpack 2017 in Düsseldorf zufrieden.
Foto: Windmöller & Hölscher

„Als Spezialist für Maschinen für die flexible Verpackung spricht die interpack exakt unsere Branche an. Auch in diesem Jahr überzeugte die Messe durch die hohe Internationalität der Besucher und die Qualität der Gespräche“, betonte Dr. Jürgen Vutz, Vorstandvorsitzender bei Windmöller & Hölscher. Vertriebsvorstand Peter Steinbeck ergänzte: „Kunden investieren in Effizienz und Qualität ihrer Produktion, um vom Wachstumsmarkt flexibler Verpackungen zu profitieren. Das merken wir an steigenden Besucherzahlen auf unserem Stand, vielen interessierten Gesprächen und nicht zuletzt guten Auftragsabschlüssen.“

W&H zeigte auf der Messe sein gesamtes Portfolio: Von Extrusionsanlagen über Druckmaschinen bis zu Verarbeitungslinien. „Neben Themen wie Effizienz und Qualität sind der persönliche Kontakt und Vertrauen besonders wichtig für eine erfolgreiche Geschäftsbeziehung. Messen wie die interpack sind deshalbneben Leistungsschau vor allem Treffpunkt“, erklärte Steinbeck.

W&H investiert in Messeauftritte auf der ganzen Welt jedes Jahr mehrere Millionen Euro. Auf dem Stand in Düsseldorf stellte das Unternehmen Neuigkeiten zu den Trends der Branche vor, allen voran Industrie  4.0.  „Bei uns heißt diese Entwicklung Packaging 4.0, speziell für den Bereich der flexiblen Verpackungen. Unsere Maschinen werden zunehmend intelligenter und unterstützen den Bediener. Wir haben in Düsseldorf für eine Verarbeitungsanlage unter anderem ein Modul vorgestellt, mit dem der Bediener per Smartphone oder Tablet von überall aus die Maschine überwachen kann“, erläuterte Vutz.
 

Montag, 15. Mai 2017
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