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„Entscheidend ist die Regelmäßigkeit“

Hagen – Junge Erwachsene nutzen bei der Ausbildungssuche weniger die Tageszeitung, sondern vor allem Soziale Netzwerke wie Instagram, Twitter oder Facebook. Wie sich Unternehmen das zunutze machen können und über Social Media Azubis gewinnen können, stand nun im Fokus des Netzwerktreffens Schule-Wirtschaft für Georgsmarienhütte, Hagen und Hasbergen.

Vermittelte Unternehmens- und Schulvertretern Knowhow in Sachen Social Media: René von der Haar, Agentur medienweite (Mitte), mit Magdalena Brosda (Servicestelle Schule-Wirtschaft der MaßArbeit) und Simon Borgers (Schulleiter der Oberschule Hagen).
Foto: MaßArbeit / Uwe Lewandowski

„Kommunikation mit jungen Menschen läuft heute vor allem digital ab“, betonte der geschäftsführende Gesellschafter der Agentur medienweite und Referent, René von der Haar, vor den Teilnehmern aus Schule und Unternehmen in der Oberschule Hagen.

Eins wurde schnell klar: Es bedarf eines durchdachten Marketingmixes, um als Betrieb Jugendliche auf sich aufmerksam zu machen. Neben dem persönlichen Kontakt etwa bei Kooperationen von Schulen mit der Wirtschaft oder bei Ausbildungsmessen sind Social Media dabei das wichtigste Instrument. Mit einer einfachen Präsenz auf Instagram oder Facebook sei es nicht getan, machte von der Haar deutlich. Anhand zahlreicher Beispiele zeigte er auf, wie mit einer guten Social-Media-Strategie die Ansprache von jungen Erwachsenen gelingen kann.

„Entscheidend ist die Regelmäßigkeit der Kommunikation“, skizzierte der Experte. Erleichtert werde das, wenn ein Team sich für die Pflege der Social-Media-Kanäle zuständig fühle. „Vertrauen Sie dabei ruhig auf ihre Azubis. Die sind nah dran an der Zielgruppe und treffen den richtigen Ton“, ermunterte er die Unternehmensvertreter. Twitter, Instagram und Co. seien au-ßerdem sehr schnelllebige Medien: Es komme auf zeitnahe Reaktionen und Flexibilität an. „Dennoch macht es auch Sinn, einen längerfristigen Plan zu machen, wann welche Inhalte gepostet werden sollen“, so von der Haar.

Viele Teilnehmer des Treffens hatten noch keine Erfahrungen mit der Nutzung von Social Media im Rahmen von Bewerbun-gen gesammelt. In Arbeitsgruppen entwickelten die Teilnehmer deshalb eine Social Media Strategie, um Jugendliche auf ein Unternehmen aufmerksam zu machen. „Der intensive Praxisbezug des Vortrags hat uns wirklich weitergebracht“, so die Bilanz eines Unternehmensvertreters.

Potenziale bieten die neuen Medien jedoch auch in anderen Bereichen: „Wir stellen fest, dass die Arbeit mit Social Media den Unternehmen auch sehr dabei hilft, nach Projekten in der Schule oder nach Schülerpraktika den Kontakt zu den Jugendlichen zu halten“, so die Erfahrung von Magdalena Brosda, die für die Servicestelle Schule-Wirtschaft der MaßArbeit das Netzwerktreffen organisiert hatte.

Dienstag, 18. Dezember 2018
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