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„Großer Preis des Mittelstands“: WFG nimmt erste Hürde

Ahaus - Die Wirtschaftsförderungsgesellschaft für den Kreis Borken (WFG) mit Sitz in Ahaus ist für den „Großen Preis des Mittelstands“ der Oskar-Patzelt Stiftung nominiert. Nachdem die WFG in den vergangenen Jahren immer wieder chancenreiche Unternehmen aus dem Kreis Borken im Rahmen des Wettbewerbes erfolgreich begleitet hatte, haben nun knapp 70 Unternehmen und Institutionen ihrerseits die WFG für den Preis nominiert. „Das ist schon sehr außergewöhnlich. In der Regel gibt es ein bis zwei Nominierer. Dass sich so viele Unternehmen und Institutionen dann auch noch namentlich für einen potenziellen Kandidaten einsetzen, zeigt, wie große der Stellenwert der WFG vor Ort ist“, betonte Dr. Helfried Schmidt aus dem Vorstand der Oskar-Patzelt Stiftung auf Nachfrage von Wirtschaft aktuell.

Dr. Heiner Kleinschneider und Projektleiterin Gaby Wenning freuen sich über die starke Unterstützung aus Wirtschaft und Institutionen im Kreis Borken.
Foto: WFG

Benchmarkstudien belegen, dass der „Große Preis des Mittelstands“ mit jährlich über 3.500 Nominierungen als Deutschlands meist beachteter Wirtschaftspreis gilt. Als Nominierter in der Kategorie „Wirtschaftsförderung des Jahres“ hat die Wirtschaftsförderungsgesellschaft für den Kreis Borken die erste Hürde genommen. Ein Nachteil ist die große Zahl der Nominierer dabei sicher nicht. „Auf die eigentliche Juryentscheidung hat das zwar keinen Einfluss, aber klar ist auch, dass so etwas herausragt und ich räume der WFG durchaus gute Chancen ein“, so Schmidt.

Wie die breite Unterstützung zustande kam, erklärt WFG-Geschäftsführer, Dr. Heiner Kleinschneider: „Wir wurden zunächst von einem einzelnen Unternehmen für den Preis vorgeschlagen und offiziell nominiert. Innerhalb der Nominierungsphase schlossen sich dann aber 68 weitere Unternehmen und Institutionen aus dem Kreis Borken an. Das ist ein echtes Rekordergebnis, mit dem wir wirklich nicht gerechnet hätten.“

Bereits vor sechs Jahren war es der WFG gelungen, beim „Großen Preis des Mittelstandes“ ganz oben auf dem Treppchen zu stehen: Damals war WFG-Innovationsberater und Projektleiter Hermann-Josef Raatgering für seine besonderen Leistungen im Bereich der mittelstandsorientierten Innovationsförderung und des praxisorientierten Technologietransfers ausgezeichnet worden.

Dass so viele „Nominierer“ die WFG für preiswürdig halten, wundert Benedikt Kisner und Patrick Kruse, Geschäftsführer der Firma Netgo aus Borken, nicht. Sie begründen dies mit ihren eigenen guten Erfahrungen in der Zusammenarbeit mit der WFG: „Die WFG hat uns seit der Gründung unseres Unternehmens beraten und begleitet. Das war und ist für uns stets eine wichtige und zuverlässige Hilfe“, erklären die beiden Unternehmer einhellig. Ein Eindruck, den Renate Lenhart-Ottinger, Steuerberaterin aus Stadtlohn, bestätigen kann: „Der Service der WFG ist unverzichtbar und erfüllt höchste Qualitätsansprüche.“  Peter J. Bergsteiner, Finanzvorstand der börsennotierten Firma 2G Energy AG aus Heek, ergänzt: „Die besonders erfolgreiche wirtschaftliche Entwicklung im Westmünsterland ist von der WFG deutlich mitgeprägt worden.“ Für sein eigenes Unternehmen gelte, dass die hohe Innovationskraft des Herstellers von Blockheizkraftwerken sehr stark auch auf der Zusammenarbeit mit der WFG basiere.

Für den Aufsichtsratsvorsitzenden der WFG, Borkens Landrat Dr. Kai Zwicker, ist die breit getragene Nominierung ein starker Vertrauensbeweis in die Arbeit der WFG. „Bei meinen Betriebsbesuchen, zuletzt in Reken und in Vreden, erfahre ich immer wieder, wie die WFG sich für unsere heimische Wirtschaft einsetzt und welch guten Ruf sie genießt.“

WFG-Geschäftsführer Dr. Heiner Kleinschneider will den Ball dennoch flach halten: „Natürlich freuen wir uns über die Nominierung und den Rückhalt aus der Wirtschaft, der damit zum Ausdruck kommt. Wie aber letztlich die Jury am 20. Oktober in Berlin entscheiden wird, bleibt nun abzuwarten.“

Gleichwohl freut sich das gesamte WFG-Team bereits jetzt über erste offizielle Reaktionen, die deutlich machen, dass es eine solche breit getragene Nominierung in den bisherigen Ausschreibungen dieses Preises noch nie gegeben hat. „Ganz gleich, wie weit die WFG im bundesweiten Wettbewerb den Weg in Berlin nach vorn schafft. Die Nominierung allein wirft schon jetzt ein positives Schlaglicht auf das Westmünsterland als dynamische und wirtschaftsfreundliche Region“, ist sich Gaby Wenning, WFG-Projektleiterin für den Bereich Standortmarketing, sicher.

 

Donnerstag, 23. Februar 2012
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