December 16, 2019

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Hülsta streicht weniger Stellen

Stadtlohn – Anders als bislang geplant, will der Möbelhersteller hülsta aus Stadtlohn nicht 180, sondern lediglich 125 Mitarbeiter entlassen. Schon im März hatte das Unternehmen angesichts schwacher gesamtwirtschaftlicher Aussichten für die gesamte Möbelbranche in Europa ein Programm zum Positionsausbau und zur Effizienzsteigerung aufgelegt. Im Zuge dessen kündigte hülsta sowohl Investitionen als auch einen Stellenabbau an.

Ziel sei es, die Marktposition durch Flexibilisierungs- und Automatisierungstechnologie (Bearbeitungszentren, RFID-Technologie, automatisierte Logistik) in den Fertigungsbereichen auszubauen, heißt es. Diese kapitalintensiven Vorhaben sind, ebenso wie die angekündigten Prozessoptimierungen in der Verwaltung und den technischen Bereichen, aktuell in der Umsetzung.

Die Verhandlungen mit dem Betriebsrat zum geplanten Stellenabbau sind aktuell abgeschlossen. Durch neue Haustarifverträge werden statt 180 nunmehr 125 Mitarbeiter das Unternehmen verlassen. Die Anzahl der betriebsbedingten Kündigungen konnte unter anderem durch den Auslauf von befristeten Arbeitsverhältnissen, freiwillige Austritte sowie Lösungen für Mitarbeiter im rentennahen Alter deutlich reduziert werden, erklärte das Unternehmen. Für die Mitarbeiter, die entweder von betriebsbedingten Kündigungen betroffenen sind oder rentennahe Lösungen annehmen, hat die Geschäftsführung von hülsta einen umfänglichen Sozialplan aufgestellt mit dem Angebot, in eine Beschäftigungsgesellschaft zur weiteren Qualifizierung einzutreten. „Mit dieser Lösung werden wir – gerade als Familienunternehmen – unserer sozialen Verantwortung gerecht“, erklärt Geschäftsführer Heiner Goossens.
 

Donnerstag, 25. Juli 2013
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