Thu Aug 16 23:48:46 CEST 2018

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Acht neue Azubis für markilux

Emsdetten – Der Markisenhersteller markilux aus Emsdetten begleitet ab August acht Auszubildende in ihre berufliche Zukunft.

Heike Reinermann, Leiterin der Personalabteilung bei makrilux
Makrilux

„Wir achten bei der Auswahl immer sehr darauf, dass die jungen Leute Neugier mitbringen und Interesse an unseren Produkten“, sagt Heike Reinermann, Leiterin der Personalabteilung bei markilux. Denn nur so seien die jungen Leute auch engagiert bei der Sache. Und das sei eine Voraussetzung, um sie optimal in ihren jeweiligen Talenten fördern zu können. Das Unternehmen bildet heute in acht technischen und kaufmännischen Berufen aus. Unter anderem zum Mediengestalter, Mechatroniker, zum Technischen Konfektionär oder in den eigenen Schauräumen zu Groß- und Außenhandelskaufleuten. Nach der Ausbildung gibt es zudem Angebote, sich weiterzubilden. Außerdem bietet das Unternehmen neben dem klassischen Ausbildungsweg gemeinsam mit der Universität Osnabrück ein duales Studium am Campus in Lingen an.

Damit der Einstieg ins neue Berufsleben gut funktioniert, begleitet je ein erfahrener Auszubildender einen der neuen Mitarbeiter. „Wir möchten unseren Azubis den Wechsel von der Schule in den Arbeitsalltag so einfach wie möglich machen. Mit unserem Patenprogramm versuchen wir Berührungsängste zu nehmen. Ebenso mit unserem Startertag, an dem sich die Ausbilder vorstellen und die Jugendlichen durch das Unternehmen geführt werden“, erläutert Reinermann. Im Laufe der Ausbildung lernten die Nachwuchskräfte dann nach und nach verschiedene Abteilungen kennen und bekämen so einen guten Einblick ins Unternehmen und seine Prozesse.

Neben internen Trainings zur Fach-, Sozial- und Medienkompetenz haben die Auszubildenden diverse Möglichkeiten, sich in Projekten zu engagieren. Sie können beispielsweise als IHK-Botschafter an Schulen tätig sein, den Facebook-Karrierekanal mitgestalten, bei der Planung von Betriebsfeiern helfen oder an Mint-Rallyes teilnehmen.
Bei diesen Rallyes geht es darum, das Interesse von Schülern für technische und naturwissenschaftliche Ausbildungswege und Studiengänge zu wecken. Reinermann erklärt: „In diesen Projekten lernen die Jugendlichen für etwas einzustehen, sich mit eigenen Ideen und mit Begeisterung in den Beruf einzubringen, was für die Arbeit im Team sehr wichtig ist.“ Diese Erfahrung könnten die Auszubildenden dann in den eigenen Schauräumen vertiefen, in denen sie die Mitarbeiter vor Ort drei Monate lang unterstützen. Oder aber in interkulturellen Teams bei den Vertriebstöchtern im Ausland. „Wir unterstützen unsere Azubis von Anfang an bis zur Prüfungsvorbereitung, damit Sie einen guten Abschluss machen. Und hoffen, dass Sie dann gerne bei uns bleiben und ihre Karriere weiter voranbringen“, betont Heike Reinermann.
 

Montag, 16. Juli 2018
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